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Therapiebereiche

Hauterkrankungen

Das Multitalent Haut ist nicht nur das größte Organ des menschlichen Körpers, sondern auch seine äußere Schutzhülle vor Umwelteinflüssen. Zahlreiche Sinneszellen machen die Haut zu einem brillanten Tastorgan. Schließlich ist sie auch ein Spiegel unserer Empfindungen und auch Mittel der Kommunikation, wenn Scham das Blut in die Gesichtshaut treibt oder Schock und Neid die Haut erblassen lassen.

Hintergrund

Hauterkrankungen können verschiedene Ursachen haben. Sie können als eigenständige Krankheit oder begleitend zu inneren Erkrankungen wie Diabetes mellitus oder Infektionen auftreten. Eine wichtige Ursache für Hauterkrankungen kann auch die menschliche Psyche sein.

Besonders häufig sind wir von Hautentzündungen betroffen. Diese lassen sich in infektiöse und nicht-infektiöse unterteilen. Nicht-infektiöse Entzündungen machen einen Großteil der Reaktionen aus. Sie werden durch physikalische, mikrobielle oder chemische Reize verursacht und äußern sich häufig durch Rötung, Schwellung, Juckreiz, Erwärmung oder Schmerzen, oft auch durch Austrocknung und Verdickung der Haut. Typische Beispiele sind Sonnenbrand oder Ekzeme. Infektiöse Hautentzündungen dagegen werden durch Viren, Pilze oder Bakterien verursacht. Beispiele hierfür sind Lippenherpes, Fußpilz oder Wundrose.

Von einer Hautentzündung war fast jeder schon einmal betroffen. Was wir häufig als auffällige Rötung oder klopfenden Schmerz wahrnehmen, ist eine natürliche Schutzreaktion unseres Körpers auf physikalische, mikrobielle oder chemische Reize, deren Ausbreitung er verhindern will. Durch die schädigenden Reize setzt das betroffene Gewebe Botenstoffe wie Histamin frei, die Entzündungsreaktionen wie Rötung, Schwellung, Juckreiz, Erwärmung oder Schmerz auslösen. Sichtbare Veränderungen der Haut sind beispielsweise eine veränderte Farbe, Quaddeln, Bläschen, Pusteln oder Schuppen. Solche Reaktionen sind wichtig, damit die Reparatur des betroffenen Gewebes in Gang gesetzt wird.

 

Behandlungsmöglichkeiten

Hautentzündungen sind meist mit unangenehmen Symptomen verbunden, die man schnell wieder los werden möchte. Dazu reicht in der Regel eine Selbstmedikation mit rezeptfreien Präparaten aus der Apotheke. Infektiöse Hautentzündungen werden ursächlich mit Virustatika, Antibiotika oder Antimykotika (z.B. Fenistil® Pencivir oder Lamisil®) behandelt, welche die auslösenden Viren, Bakterien oder Pilze bekämpfen.
Bei nicht-infektiösen Hautentzündungen hingegen steht eine symptomatische Behandlung der Entzündungssymptome im Vordergrund. Hier eignen sich Antihistaminika wie Fenistil® Gel, welche den Botenstoff Histamin blockieren und so den quälenden Juckreiz, z.B. nach Insektenstichen, lindern. Hydrocortison wie in Fenistil® Hydrocort greifen noch umfassender in den Entzündungsprozess ein und lindert auch Rötungen, Schwellungen, Erwärmungen und Schmerzen bei allergischen, juckenden, entzündlichen Hauterkrankungen.

 

Was man beachten sollte

Unbehandelte Hauterkrankungen sind häufig mit unangenehmem Juckreiz verbunden. Wird diesem durch häufiges Kratzen nachgegeben, kann es zu Verletzungen kommen. Diese sind ein idealer Nährboden für Krankheitserreger, Entzündungen können die Folge sein. Sichtbare Veränderungen der Haut in Folge von Erkrankungen stellen nicht selten auch einen emotionalen Leidensdruck für die Betroffenen dar.
Infektiöse Hautentzündungen, die durch Viren, Pilze oder Bakterien ausgelöst werden, können sich bei fehlender Behandlung auf weitere Körperteile ausbreiten.

 

Unsere Marken bei Hauterkrankungen:

  • Bei Insektenstich: Fenistil®
  • Bei Juckreiz: Fenistil®
  • Bei Lippenherpes: Fenistil®
  • Bei Allergie: Fenistil® und Tavegil® 
  • Bei Fußpilz: Lamisil®

 

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