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Therapiebereiche

Venenleiden

Hintergrund

Venenleiden sind auf unterschiedliche Ursachen zurückzuführen. Beschwerden wie müde, schwere Beine, Schmerzen, Schwellungen oder Spannungsgefühl werden oft durch erblich bedingte Bindegewebsschwächen, Bewegungsmangel, aber auch durch Schwangerschaft und langes Sitzen oder Stehen begünstigt.

Aufgaben des Venensystems ist es, „verbrauchtes“ Blut gegen die Schwerkraft zurück zum Herzen zu befördern. Neben dem Saugeffekten von Herz und Zwerchfell spielt auch die Muskelpumpe der Beine eine Rolle: durch Betätigung der Beinmuskulatur werden die Venen zusammengedrückt, das Blut wird in Richtung Herz gepresst. Dabei agieren die Venenklappen wie Schleusen und verhindern das Zurückfließen des Blutes. Können diese Venenklappen aufgrund einer Überdehnung der Venen oder andere Risikofaktoren nicht mehr richtig schließen, staut sich das Blut in manchen Venenabschnitten. In diesen Bereichen übt das Blut einen erhöhten Druck auf die Venenwände aus, diese können zunehmend undicht werden und Wasser kann in das umliegende Gewebe austreten Vor allem im Bereich des Unterschenkels kann es so zu äußerlich sichtbaren Anschwellungen (Ödeme) kommen Auch die bekannten, bläulichen Krampfadern, dauerhafte Erweiterungen der oberflächlichen Venen, sind ein unschönes Zeichen einer bestehenden Venenschwäche.

 

Behandlungsmöglichkeiten

Mit gezielten Maßnahmen lässt sich den Venenleiden, allen voran aber deren Beschwerden entgegen wirken. In der Apotheke stehen rezeptfreie Präparate wie Venoruton® Intens mit dem veredelten Pflanzenwirkstoff Oxerutin zur Verfügung. Diese stärken gezielt die geschwächten Venenwände und reduzieren so deren Wasser-Durchlässigkeit: Schwellungen werden wirksam zurückgebildet, Schmerzen langfristig gelindert, schwere müde kribbelnde Beinen können sich erholen. Eine bewährte Alternative bietet Venoruton® retard Rosskastanie mit dem natürlichen Inhaltsstoffen. Diese wirkt der Durchlässigkeit der Venenwände entgegen und bekämpft so Schmerzen, Schwellungen und ein Schweregefühl in den Beinen.

Auch Gewichtsreduktion und regelmäßige Bewegung können wichtige Maßnahmen bei der Behandlung einer Veneninsuffizienz sein. Vom Arzt verordnete Maßnahmen wie Wickeln der Beine, Tragen von Stützstrümpfen oder kalte Wassergüsse sollten unbedingt eingehalten werden.

Bei einer oberflächlichen Venenentzündung, sofern diese nicht durch Kompression behandelt werden kann, sowie bei akuten Schwellungszuständen nach stumpfen Traumen, kann dem Körper mit Venoruton® Emulgel mit dem Inhaltsstoff Heparin geholfen werden.

 

Was man beachten sollte

Krampfadern begünstigen den Ausbruch einer oberflächlichen Venenentzündung. Dabei ist der betroffene Bereich gerötet, fühlt sich warm an und kann schmerzen. In der entzündeten Vene kann sich außerdem ein Blutgerinnsel bilden. Der Verlauf der Vene ist dann verhärtet, sie schmerzt und die Überwärmung ist deutlich zu fühlen. Dieses Blutgerinnsel kann sich auch auf das tiefe Venensystem im Beinmuskel ausbreiten und zu einer tiefen Beinvenenthrombose führen, was im schlimmsten Fall die gefürchtete, weil häufig tödliche, Lungenembolie auslösen kann, treten deshalb ungewohnte starke Beschwerden, Verfärbungen, Schmerzen im Bereich eines oder beider Beine auf sollte unverzüglich ein Arzt konsultiert werden.

 

Unsere Marken bei Venenleiden

Zur Anwendung bei Beschwerden in folge von Erkrankungen der Beinvenen: Behandlung von Beinschwellungen (Ödemen), schweren, jucken, schmerzenden Beinen: Venoruton® mit Oxerutin oder Venoruton® mit Rosskastanie. Zur unterstützenden Behandlung bei oberflächlicher Venenentzündung, wenn eine Kompression nicht möglich ist, und bei akuten Schwellungszuständen nach stumpfen Traumen: Venoruton® Emulgel.

 

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